Toolbox Agiles Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement. Das erwartet euch:

Shownotes

In dieser Folge erfahrt ihr, was euch in den 22 Unterkapiteln und 8 Case Studies erwartet.
Praxisbeispiele wie KI-Rucksack von Carl Zeiss Vision GmbH mit Inga Höltmann oder eine Toolbox für Führungskräfte mit Dr. Jana Leipold der Uni Mainz, spannende Zitate oder die wohl ältestes (ca. 5.700 Jahre alt) und "effektivste Problem- und Konfliktlösungsmethode" aus Hawaii Ho'oponopono - so die amerikanische Ärztin Dr. Erika Haertig.

Mehr als 130 Tools aus der Welt des Verstandes wie starke Ziele, Analysetools, Rollenklärung, Feedback- und Fehlerkultur, Resilienz UND Impulse aus der feinstofflichen Welt wie Reiki.

Dazu neue von mir entwickelte Modelle wie z.B. das Q-Blüten-Prinzip oder das Modell des erfrischten Verstandes.
Es lohnt sich. Mein Lebenswerk.

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00:00:03: Ich freue mich so, denn endlich ist meine Toolbooks agiles Projekt Prozess und Qualitätsmanagement auf dem Markt.

00:00:12: Zunächst als E-Book aber an ganz wenigen Tagen auch als Print – nächste Woche wird die Premiere sein mit meinem ersten Workshop in dem ich das Buch nutzen kann und endlich diese monatelange Arbeit irgendwie sichtbar und erlebbar wird!

00:00:27: Und heute möchte ich euch etwas mehr darüber berichten, was euch in dieser Toolbox erwartet.

00:00:33: Denn anders als die Toolbox mein erstes Buch – Die Toolbox Agiles Qualitätsmanagement ist dieses Buch Qualitätsmanagement, eine Umarsch an den Menschen.

00:00:46: Denn es geht gerade in Zeiten von KI und wie diese ganzen großen technischen Schlagworte heißen.

00:00:52: Am Ende geht es doch um das Gefühl unter den Menschen.

00:00:55: Wie fühlen wir das?

00:00:56: Wie fühlt es sich für uns an sowohl in der Projektprozess als auch in der Qualitäterswelt?

00:01:01: Und darüber möchte ich euch hier in dieser Folge etwas mehr berichten und abholen.

00:01:07: und ja was erwartet Euch?

00:01:11: Das erste Kapitel startet mit Definitionen, dass wir erst mal klären worüber sprechen.

00:01:16: Also Projektprozessaufgabe.

00:01:18: jedes Projekt besteht zum Beispiel als Aufgaben aber nicht jede Aufgabe ist ein Projekt.

00:01:23: dann gehen wir in die Management Theorie also was es Projektmanagement Prozessmanagement und Qualitätsmanagement umschließlich auch so Ja, vielleicht auch vertraute Stichworte mit aufzugreifen.

00:01:36: Wie Auftrag klären, starke Ziele definieren, Kunden und Nutzerbedürfnisse verstehen, Rollen und Zuständigkeiten klären zum Beispiel mit einer Stakeholder- und Kraftfeldanalyse aber auch Analysetechniken wie Kaizen, Makigami, Ishikawa oder die SWOT-Analyse also stärken Schwächen, Chancenrisiken.

00:01:57: Und bei den insgesamt Zweiundzwanzig Unterkapiteln gibt es aber auch Themen wie sich und andere führen, z.B.

00:02:04: agile Führung, Vertrauen, Ur-Vertrauen, aber auch Female Leadership, Positive Leadership, Distance Leadership in Zeiten von Homeoffice live vor Ort, Aber auch hybrides Arbeiten Dann aber auch Führungen in herausfordernden Situationen Wie zum Beispiel Umgang mit Minderleistung.

00:02:22: Was kann ich beeinflussen?

00:02:26: Dienst gibt es viele Gestaltungsmöglichkeiten, aber es ist nicht einfach.

00:02:31: Aber es ist machbar darauf will ich ganz deutlich hinweisen.

00:02:34: Das heißt dass wir uns immer wieder bewusst sind wo können wir wirken und das wir uns auch immer wieder daran erinnern dass wir selbst wirksam sind und dass wir immer auch eine Wirksamkeit haben sich da drauf zu fokussieren.

00:02:46: Das ist ein Teil dieser Botschaft in meinem Buch.

00:02:50: Und dann haben wir aber auch Dinge wie Kommunikationsskills auszubauen, wie zum Beispiel die Kraft der Worte zu nutzen.

00:02:58: Da erinnere ich immer gerne an die Weltmeisterin, die mir letztes Jahr zum neuen jährigen Jubiläum einen eigenen Pokal verliehen hat.

00:03:07: Lina Bringsgen durfte ich als Mental Coach begleiten auf dem Weg.

00:03:11: Damals war sie dreifache Vizeweltmeisterin, heute ist sie zusammen mit ihrer Schwester doppelte Weltmeisterinnen und wir durften unter anderem der Kraft von Bildern, der Kraft vom Sprach arbeiten aber auch einer starken Feedback- und Fehlerkultur und heute ist die zweifache Weltmeisterin.

00:03:27: also warum das nicht auch im Arbeitskontext nutzen?

00:03:31: Dann haben wir Dinge.

00:03:34: weiße Rhetorik halte ich für ganz wichtig.

00:03:37: Die Werkzeuge sind sehr vielfältig und da gibt es unter anderem ja den Film Contra mit Christoph Maria Herbst, das was an der Goethe Universität in Frankfurt spielt.

00:03:47: Da benutzen sie ganz viele Stilmittel aus der Rhetorie.

00:03:50: also auch das vielleicht mal als Tipp für einen Kickoff vielleicht auch in der Projektwelt oder eine Arbeitswelt also der Film Contras.

00:03:59: Aber worauf ich hier auch hinaus möchte, also die weiße Rhetorik finde ich ja ganz wichtig.

00:04:04: Es gibt auch die dunkle Rhetoriek aber die nutzen wir nicht sondern hier die weißen Rhetoric.

00:04:09: Gut und dann kommen wir zu einem meiner Lieblingsthemen denn ich habe mich auf herausfordernde Themen im Arbeitsalltag spezialisiert und dazu gehören Konflikte managen und lösen Und da gibt es nicht nur die Dysfunktion im Team nach Patrick Lenkioni, sondern auch Killerfrasen, Provokationen, Eskalationsstufen.

00:04:29: Die bekannteste Version davon sind ja die neuen Phasen, die ich auch in meinem Buch mit beschreibe.

00:04:34: Aber es gibt auch andere Modelle wie zum Beispiel mit siebenundvierzig Stufen.

00:04:38: aber hier möchte ich einmal auf den bewussten Wahrnehmungswechsel und auf Ho-Ponopono hinweisen denn Ho-pono Pono ist eines der ältesten Vergebungstrituale, die wir haben Und da darf ich aus meinem Buch, aus dem Kapitel zwölf Punkt sechs, Hooponopono zitieren.

00:04:55: Denn die amerikanische Ärztin Dr.

00:04:57: Erika Herting bezeichnete Hoopunopono bereits in den fünftiger Jahren als die wohl effektivste Problem- und Konfliktlösungsmethode, die je in einer Kultur ersonnen wurde – und wie effektif sie ist zeigte dreißig Jahre später Dr.

00:05:12: Lenn mit seiner Geschichte der Heilung von mehreren psychisch kranken Gefangenen.

00:05:17: Die ausführliche Geschichte ist in meinem Buch nachzulesen.

00:05:20: Hier zitiere ich nur eigene einige Ausschnitte, denn es war ihm gestattet dass er die Krankenreporte der Gefangene nur lesen kann.

00:05:28: Er brauchte keine Gespräche mit den Insassen führen.

00:05:31: und was tat er?

00:05:32: In den folgenden vier Jahren las er mehrmals die Berichte über die Gefangenen und fragte sich dabei Was ist in mir an Dunkelheit, an Negativen dass es so etwas in meiner Welt gibt.

00:05:44: Was ist mein Anteil daran, das mein Bruder im Geiste so etwas getan

00:05:48: hat?".

00:05:50: Und immer wenn er etwas getan hatte wie Gewalt-, Aggression-, Hass-, Ache-, Neid- oder Ellversucht die ganze Palette von menschlichen Abgründen dann machte er hohe Ponopono nach hawaianischer Tradition und erfasste es mit folgenden Sätzen zusammen Es tut mir leid bitte verzei mir ich liebe dich.

00:06:10: danke Und warum hat es mich ermuntert, auch das in diesem Buch mit vorzustellen?

00:06:15: Ich darf hier an sehr unterschiedlichen Konstellationen immer wieder Teams und Menschen begleiten.

00:06:19: Und frage gerne am Ende von Veranstaltungen.

00:06:23: was ist der erste Schritt den ihr ausprobieren wollt.

00:06:26: So war ich neulich in einer Gruppe mit Abteilungsleitungen also alles Führungskräfte und da haben wir über sehr unterschiedliche Tools gesprochen, auch Eskalationsstufen oder auch Dinge die sie vielleicht schon mal gehört haben wie zum Beispiel auch gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg.

00:06:44: Und der erste Schritt, der am häufigsten genannt wurde war Hooponopono.

00:06:48: also warum es nicht auch in den eigenen Arbeitsalltag integrieren?

00:06:52: denn was war das Besondere?

00:06:54: dass er?

00:06:54: nach anderthalb Jahren hat sich die Stimmung verändert die Atmosphäre im Gehängniskrankenhaus Und nach achtzehn Monaten trug keiner der Gefangenen mehr Handschellen.

00:07:03: Der Krankenstand, der Angestellten verringerte sich und schließlich kam das Personal die Werte und konnten dann auch therapeutische Gespräche durchführen.

00:07:13: Und nach vier Jahren waren bis auf zwei Gefangene alle Insassen geheilt, die Anstalt wurde geschlossen.

00:07:20: Was wäre wenn wir gar nicht mehr so viele kinderpsychiatrische Einrichtungen brauchen?

00:07:24: Wenn wir nicht mehr solche Gefängnisse brauchen, wenn wir keine kranke Menschen in unserer Gesellschaft haben, sondern vielleicht als ein Puzzleteil hohe Ponopone und unsere Gesellschaft integrieren können und dadurch zu viel mehr Heilung und Frieden mit beitragen könnten!

00:07:41: Weitere Praxistipps findet ihr in meinem Buch im Kapitel zwölf Punkt sechs.

00:07:47: Und so ist es in meinen Buch eben ein Mix aus Verstand und Gefühl, Ja, Werkzeugen die wir in unserer geistigen Welt.

00:07:59: also wenn ich jetzt so geistig im irren Sinne von Verstand meine was dann Universitäten ja ganz häufig gelehrt wird aber eben auch ein Mix mit dem Feinstofflichen.

00:08:07: Mit dem anderen, so bin ich unter anderem ja auch Reiki-Meisterin seit vielen Jahren und kombiniere das Thema Reiki und Resilienz zum Beispiel in Coachings, in Führungskräfte Workshops oder auch in Klausurtagungen.

00:08:19: Zum Beispiel auch wie wir einen Raum energetisch nutzen können für uns Ja, den Anteil der eigenen Selbstwirksamkeit integrieren können, kombinieren können mit den anderen Themen des Verstandes.

00:08:32: Zusammen aus meiner Sicht ein unglaubliches Potenzial was sehr viel Kraft auch mit entfalten kann und so zieht sich das also fort.

00:08:40: darüber hinausgehend mit dem Humor zum Beispiel auch dass ein ganz starkes Werkzeug da nutze ich z.B.. Zitate aus einem Workshop.

00:08:51: Ich durfte David Gilmore in einem der Workshops besuchen, für mich eine der, wenn ich so zurückblicke, einer der Workhops die mich am meisten über Windung gekostet haben mit einer roten Clowns-Nase im Workshop zu sein sehr viel auch mit Körper und Worten, mit der Kraft des Humors zu arbeiten und er arbeitete unter anderem heraus dass sich in mir einmal Die sachliche Analyse stärkelt in mir Trage mit Flipchart-Analyse.

00:09:23: den erfrischenden Verstand mitzunutzen und aber auch dieses Rocker-Gehen.

00:09:27: Also am Ende des Workshops durften wir alle auf eine Bühne gehen, ich hatte dann die Aufgabe zwischen meinem Verstand und dem Rocker Gehen über die Bühnen zu tanzen und das zu einem Song von Pink.

00:09:42: Das war einer der Schüsselmomente mich sehr lebendig zu führen, aber auch zu spüren.

00:09:46: Wir sind ja nicht nur eine Rolle, sondern wir haben ja ganz viele Pole in uns.

00:09:49: Aber die herauszukitzeln, denen auch Raum zu geben hat eine unläubliche Kraft und eine unglaubliche Chance!

00:09:55: Also kann ich sehr empfehlen – auch eines der Kapitel, die ich in meinem Buch mit beleuchte.

00:09:59: Und dann haben wir aber auch Dinge wie Kreativitätstechniken einsetzen, wie Energizer, Gorilla-Tanze, Wilde Ideen Walt Disney, aber auch Kopfstandmethode oder die zweimal zwei Matrix oder Storytelling.

00:10:11: Dann geht es weiter mit Kennzahlen und Datensinnvoll zu nutzen.

00:10:14: Praxisbeispiele von sinnlosen Kennzerren zum Beispiel, wenn das Stärke war warum fehlt?

00:10:19: Datenhygiene, Datenanalyse... Und dann die künstliche und menschliche Intelligenz.

00:10:24: Wie können wir das verbinden?

00:10:26: Ich habe da das Modell des erfrischten Verstandes entwickelt, auch das findet ihr in meinem Buch.

00:10:31: Denn KI ist es nur Trend oder gibt es einen Gegentrend?

00:10:35: Da nutze ich auch ein Modell von Matthias Horges Der ja auch in seinem Zukunftsinstitut Future Trends in Frankfurt am Main, Future Project so heißt es richtig.

00:10:49: Immer wieder ganz spannende Ansätze dort auch entwickelt.

00:10:51: also ich empfehle an der Stelle nicht nur den Blog den herausbringt sondern auch seine Bücher.

00:10:56: und da gibt es unter anderem ein Buch KI als Gegentrend.

00:11:00: Und dann haben wir den KI Rucksack.

00:11:01: Den findet ihr ja auch in einer der Case Studies mit Carl Zeiss und der wunderbare Inga Hüldmann die darüber auch im einem Buch einen Artikel beigesteuert haben.

00:11:12: Ja, und dann geht es weiter mit dem Unterkapitel Piloten und Prototypen durchstarten.

00:11:16: Schnelles Lernen, Kiria Darling – denn wir haben ja alle unsere Lieblings-Tools aber das heißt nicht zwingend dass diese auch für euer Gegenüber das passende Tool sind!

00:11:26: Und dann haben wir vernetztes Arbeiten mit Kanban Board in dem Planning Poker, auch Kanban board.

00:11:30: Mit ganz praktischen Tipps die für den Alltag nutzbar sind wie zum Beispiel eine Personalschreibrecht alle anderen haben Leserechte und aber auch praktische Tipps wie nutzen wir die Verbindlichkeit mit Datum Zeitangaben Reflexion also mit vielen Bildern so dass es nutzerfreundlich aufbereitet ist.

00:11:51: Und dann kommen wir zu praktischen Tipps rund um Zeit und Arbeit, wie wir das optimal managen können.

00:11:56: Einmal mit Ivy League maximal sieben Dinge sich vorzunehmen am Tag und die sich schriftlich festhalten.

00:12:03: und ich starte mit dem was ganz oben steht und fokussiere mich da drauf.

00:12:08: wenn ich den Rest am tag nicht schaffe ist es trotzdem ein Erfolg.

00:12:13: Ich starte am nächsten Tag nicht mit meiner To-do-Liste, die ich mit mir rumtrage.

00:12:16: Sondern am nächsten Tage neu.

00:12:18: was sind heute die Dinge, die wirklich wichtig sind?

00:12:20: Das kann ich mit dem Pareto oder auch dem Eisenhower-Prinzip kombinieren also Achtzigzwanzig oder was ist wirklich dringend und wichtig.

00:12:28: Ausführlicher gehe ich darüber darauf in meinem Buch ein!

00:12:31: Und ich möchte aber an der Stelle mit erwähnen dass meine wunderbare virtuelle Assistentin Sonja Schüttler hier auch einen Beitrag geleistet hat mit ihren Top-Tipps, die für sinnvolles stressfreies Arbeiten in eurem Arbeitsalltag geeignet sind.

00:12:46: Also auch das wärmste zu empfehlen!

00:12:50: Und dann kommen wir zu Resilienz, Achtsamkeit und Spiritualität stärken.

00:12:53: Denn Resilience ist erlernbar!

00:12:56: Ich sage immer so in meiner Familie Spaß ist halber.

00:12:58: ich bin die einzige die austherapiert ist denn ich hatte drei Therapien hinter mir unter anderem eine Traumatherapie Die mich zu dem Menschen gemacht hat den ich heute bin und der mich aber auch sehr viel gelernt hat dass wir sehr viel selber gestalten und beeinflussen können dass wir gesund und resilient durch unser Leben gehen.

00:13:18: Also auch da berichte ich über persönliche Erfahrungen, über Erkenntnisse aus der Wissenschaft und viele praktische Tipps so unter anderem als Regimeisterin.

00:13:29: Und dann haben wir noch das Kapitel Faktor Mensch im Change einbeziehen Gehirn Motivation Zukunftskills was brauchen wir mit Erkenntnissen aus der Gehirntforschung?

00:13:37: Und dann kluges Wissensmanagement Information versus Wissen das Siebzig-Zwanzigzehnmodell unkluges On und Offboarding.

00:13:46: Ich durfte im letzten Jahr als Teil des wissenschaftlichen Beirats den Verband evangelischer Kindertagesstätten mit begleiten.

00:13:55: Und da durfte ich Franziska Schubert-Sephriaen gewinnen als Co-Autorin, die nämlich genau darüber berichtet, dass wir nicht nur über Mentoren, über Wissen von erfahrener Nachwuchsführungskräfte mit berücksichtigen sollen sondern ein kluges On und Offboarding hat ganz viel mit einem klugen Wissensmanagement zu tun also nicht nur Ablage und Wikis und was es alles gibt, sondern auch wie gehen wir mit Menschen um?

00:14:19: Wie begrüßen wir sie Und wie verabschieden wir sie und wie sorgen wir dafür, dass das wertvolle Wissen in einer Organisation erhalten bleibt.

00:14:27: Sehr, sehr spannend!

00:14:29: Und last but not least, nach Ausblicke und Gedankexperimente.

00:14:32: Einmal mit Prof.

00:14:33: Gnaser, der einen Blick ins Jahr zwanzigvierzig wagt.

00:14:36: er selber als Professor rund um Robotik aber beschäftigt sich mit künstlicher Intelligenz in seinem Arbeitsalltag öffnet dafür für uns die seine Schatztuhe rund um KI.

00:14:46: auch tiefenet ihr in meiner Toolbox im Kapitalausblick- und Gedankenexperiment.

00:14:52: und Lukas Neidlein der am Deutschen Krebsforschungszentrum dort im Bereich Personalentwicklung unterwegs ist und der von seinen Erfahrungen berichtet, als er in Australien war.

00:15:03: Und er wagt ein Gedankenexperiment – wie können wir verschiedene Lanes in den Projektalltag mit reintragen?

00:15:09: In Australien ist es so… dass es verschiedene Schwimmbahnen gibt, die für erfahrene Schwimmer unerfahrender oder ganz neue unterschiedliche Bahnen zur Verfügung geben.

00:15:21: Sodass die Menschen mit den jeweiligen Talenten die Bahn für sich nutzen können um da auch zu wachsen und nicht immer nur rücksicht zu nehmen auf jene die vielleicht noch nicht so weit sind.

00:15:31: das ist auch wichtig aber es braucht ja für beide den Raum und darüber berichtet er in meinem in meiner Toolbox im Kapitel des Gedankenexperiments.

00:15:41: Und dann haben wir noch verschiedene weitere Gastbeiträge, die möchte ich hier auch noch kurz mit vorstellen.

00:15:47: Einmal von der Hochschule Niederrhein-Qualitätspolitik wie konnte das agile Manifest genutzt werden um das in die eigene Qualitätskultur einzubringen?

00:15:56: und die Hochschulle Karlsruhe mit dem Beteiligungsformat mein HKA Projekt also mein Hochschuldekarlsruherprojekt auch ein ganz spannender Gedankenansatz.

00:16:08: Dann schließlich die Hochschule Reutlingen auch mit Professor Kosika und Dr.

00:16:11: Haas, die zusammen einen Artikel geschrieben haben der Elefant im Raum.

00:16:17: Viele von uns kennen das.

00:16:19: wir sitzen in Meetings in Besprechung und haben das Gefühl also eigentlich dass was wir gerade sagen ist nicht das was wir eigentlich fühlen.

00:16:26: aber wie machen wir den Elefanten im Raum sprechfähig?

00:16:29: Und darüber schreiben sie beiden wie sich Reflektionen in meetings wirksam steuern lassen auch sehr zu empfehlen sehr praxisnah sehr konkret.

00:16:37: Und dann die Universität Mainz mit der Leadership Box von Dr.

00:16:42: Jana Leipold, das ist eine Box mit ganz vielen Tools, da durfte ich unter anderem auch schon mal eine rund um Retrospektiven beisteuern und darüber berichtet sie wie sind Sie zu dieser Leaderbox?

00:16:53: Leadership Toolbox gekommen, wie wurde sie akzeptiert?

00:16:57: Wie wurde sie implementiert in den Alltag der Universität Mainz und wie kann sich auch hier inspirierend wirken für andere Einrichtungen.

00:17:06: Also auch das sehr zu empfehlen!

00:17:08: Dann schließlich die Stadt Dresden mit einer Führungskraft Tina Jenker, die von der agilen Führungskraft zur Sachbearbeit drin wurde.

00:17:19: Sie hat alle Führungenstufen durchlaufen und hat aber gemerkt sie möchte viel lieber wieder mit den Menschen zusammenarbeiten und ist jetzt als Sachbearbeiterin sehr glücklich darüber berichtet sie auch dass sie mit dem Irrturm bricht dass wir immer weniger verdienen, wenn wir auch in eine andere Rolle wieder zurückgehen.

00:17:39: Es gibt sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten und wenn wir da wachsam sind und auch bewusst sind aber auch wissen was brauchen wir?

00:17:46: Dass wir glücklich in unseren Arbeitsalltag hineingehen!

00:17:49: Auch das ein ganz wunderbarer Artikel und sie ist unter anderem Klangschalen-Experten und arbeitet in ganz wunderbaren Räumen.

00:17:58: Also jene von euch, die in Sachsen, in der Nähe von Dresden unterwegs sind kann ich sehr empfehlen geht auf ihre Seite G-Fühlen sehr zu empfeheln.

00:18:07: auch gerade dieser Mix – ganz, ganz spannend!

00:18:10: Und dann haben wir noch einen erfrischenden Beitrag mit Alexander Jüdicke Organisationsexperte, auch systemischer Coach.

00:18:19: Ich durfte auch einen Beitrag mit ihm im Netzwerk Agile Verwaltung schreiben.

00:18:24: in dem Buch und hier haben wir drei Fragen beleuchtet auf einem Espresso.

00:18:31: das heißt drei kurze knackige Frage.

00:18:33: Fragen zum Beispiel Nein, ich will hier noch gar nicht zu viel verraten.

00:18:39: Ich verlink es euch in dem Artikel und werde vielleicht dazu lieber einen separaten Podcast auch mitmachen kann ich sehr empfehlen.

00:18:45: auch viele erfrischende andere Ansätze auch an der Stelle Gut!

00:18:50: Und schließen möchte ich mit einem wunderbaren Zitat was die Rektorin der exzellenten Universität Tübingen in meinem Buch beigetragen hat im Kapitel Erfrischenden Meetings und das lautet wie folgt Ulrike Margit Waal schafft es auf einzigartige Weise, mit kreativen Interaktionsformen und Aufgaben Mitglieder von komplexen Gruppen zum Nachdenken über ihr eigenes Verhalten ihre Interaktion und ihre Veränderungsfähigkeit anzuregen.

00:19:18: Und dabei scheut sie sich nicht, ihr kompetentes Wissen konstruktiv und kritisch einzubringen!

00:19:23: Dies hat zur Folge, dass ein besserer Zusammenhalt und ein besseres Verständnis füreinander in der Gruppe entsteht sowie auch eine verstärkte Motivation durch den Blick auf das übergeordnete Ganze welches die Gruppe eint.

00:19:38: Und damit möchte ich schließen und freue mich sehr über einmal eure fünf Sterne, die ihr gerne dann bei Amazon Buchportalen mithinterlassen können, denn Feedback ist so wichtig in der heutige Zeit.

00:19:57: Ihr wisst die Algorithmen?

00:19:58: Dann sage ich aber auch ganz herzlichen Dank!

00:20:01: Herzlichen Dank für die Unterstützung eurer Geduld, euer Mut machen über die vielen Monate hinweg bis jetzt endlich das Buch da ist und jeden Tag wird die Post vor der Tür stehen mit dem Paket der Printexemplare, worauf ich mich sehr freue.

00:20:16: Ich stehe auch für Lesereisen zur Verfügung.

00:20:18: Das heißt, wenn ihr eines der Stichwort oder mehrere gehört habt und sagt das wäre auch für uns spannend dann könnt ihr mich gerne buchen virtuell oder live.

00:20:28: ich freue mich auch durch dieses wunderbare Land zu reisen und zu euch zu kommen mit vielen wertvollen Impulsen und eine Lesereise auch zu euch in eure Einrichtung mit beizutragen.

00:20:40: Für heute sage ich von Herzen Danke fürs Zuhören, fürs Mitmachen und ich freue mich über Euer Feedback.

00:20:47: Und bis ganz bald!

00:20:48: Eure Ulrike Margit Waal.

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