Mensch oder KI? Welche Berufe brauchen wir noch? Wer begeistert?

Shownotes

Leaders of AI Linkbeschreibung Dominic von Proeck Linkbeschreibung

Buchtipp: Marthas Reise. Von Christina Laube und Mehrdad Zaeri. Linkbeschreibung

Duo SOURATI - Christina Laube & Mehrdad Zaeri Linkbeschreibung

Buchtipp: Die ideale (agile) Hochschule. Welche wir unbedingt brauchen. Online, live oder hybrid. ISBN: 978-3-00-066902-6. Limitierte Auflage. Nur Direktvertrieb bei info@diehochschulerfrischerin.de.

Buchtipp: Toolbox Agiles Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement. Linkbeschreibung

Buchtipp: Die Häschenschule. Ein lustiges Bilderbuch von Fritz Koch-Gotha zu Versen von Albert Sixtus. Linkbeschreibung

Share Notes. Linkbeschreibung z.B. mit Andreas Gaertner (beim Haufe Expert Day 2026)

Grafikdesigner Volker Sponholz Linkbeschreibung

Original Bierdeckel von Friedrich Merz in der Sammlung des Hauses der Geschichte in Bonn. Linkbeschreibung

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00:00:01: In dieser Folge möchte ich der Frage nachgehen: welche Berufe haben noch eine Daseinsberechtigung?

00:00:07: Ich gebe zu,

00:00:09: etwas provokant formuliert. Und mir ist durchaus bewusst, dass hinter Berufen immer auch menschliche Biografien stehen.

00:00:15: Nichtsdestotrotz denke ich, dass wir im Jahr zwanzig sechsundzwanzig uns mit verschiedenen Fragen beschäftigen sollten. Und dazu lädt im besten Fall diese Folge ein!

00:00:28: Ich durfte vor Kurzem Dominic von Proeck erleben.

00:00:30: Dominic ist Mitbegründer und Geschäftsführer von Leaders of AI. Er hat unter anderem das Zitat geprägt: "Das beste Gegenmittel gegen Angst ist Kompetenz."

00:00:41: Ich durfte ihn erleben beim Expert Day bei Haufe und war fasziniert von den Möglichkeiten, was KI-Agenten in der heutigen Zeit können.

00:00:51: Es gibt ja kaum ein Bereich, in denen sie nicht unterstützen oder vielleicht auch inspirieren oder da könnte ich jetzt ganz, ganz viele andere Worte noch dafür wählen.

00:01:02: Ich beschränke mich mal darauf, ob das Marketing ist, ob das HR ist und ob das Projektmanagement ist.

00:01:09: Kaum ein Bereich ist nicht auch irgendwie anders denkbar!

00:01:14: Ich will das gar nicht werten, das ist nicht der Punkt in dieser Folge.

00:01:18: Ich möchte aber durchaus auf verschiedene Gedankengänge aufmerksam machen oder zumindest dazu einladen.

00:01:26: In dieser Folge möchte ich zwei Berufsgruppen beleuchten und dabei verschiedene Fragen mit euch teilen.

00:01:33: Und auch ergänzen, dass ich nicht auf alle Fragen eine Antwort habe, sondern es geht eher darum, ja vielleicht den Denkraum hier und da etwas zu erweitern.

00:01:42: Zum einen geht es um die Berufsgruppe der Steuerberater, und zum anderen um die Berufsgruppe der Grafik-Designer.

00:01:48: An den beiden Berufsgruppen möchte ich gerne das eine oder andere Gedankenexperiment mit euch wagen!

00:01:58: Zum Beispiel die Frage, wie zeitgemäß es im Jahr 2026 noch ist, dass wir mit öffentlichen Steuergeldern einen Studiengang finanzieren,

00:02:07: bei dem dann am Ende die Absolventen, in diesem Fall die Steuerberater, von uns erneut von unseren erwirtschafteten Mitteln finanziert werden, um uns dann als Steuerzahlende zu beraten, wie wir unser Geld, was wir hier erwirtschaftet haben, entweder anlegen oder auch verbuchen sollten.

00:02:26: Wäre es nicht ganz im Sinne von Kaizen...?

00:02:29: Ich darf kurz einschieben: Veränderung des Guten zum Besseren beziehungsweise Kaizen = Ersatz des Guten zum Besseren.

00:02:37: Ich werde zu Kaizen noch eine separate Folge machen, weil aus meiner Sicht Kaizen gerade in Zeiten, wenn wir darüber nachdenken, ob menschliche oder künstliche oder die Kombination vielleicht sogar die Essenz nachher zu besseren Ergebnissen führt.

00:02:52: Ich darf auch nochmal die leuchtenden Augen in Erinnerungen bringen.

00:02:56: Ich glaube, dass Kaizen ein sehr wertvolles - es ist ja kein Werkzeug in dem Sinne, sondern es ist - zum Verständnis - eher eine Haltung.

00:03:05: Und ich glaube, dass Kaizen uns gerade in der heutigen Zeit sehr gut tun würde, weil wir die beiden Pole haben.

00:03:10: Was ist das Wertschöpfende? Sprich:

00:03:13: was erwirtschaftet ein Dienstleistender, ein Produzent an Wert für den Nutzenden? Kunde kann man ganz oft auch ersetzen, aber ich mag das Wort Nutzende viel mehr an der Stelle, weil es die menschliche Komponente eben auch beinhaltet.

00:03:27: Das heißt: was ist das Wertschöpfende,

00:03:30: was auf der einen Seite mir als Nutzender angeboten wird? Und auf der anderen Seite die Frage, wo haben wir Verschwendungsarten?

00:03:39: Auch darüber werde ich einen eigenen Beitrag machen.

00:03:42: In meinem neuen Buch - der "Toolbox Agiles Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement" - greife ich unter anderem Kaizen auf, aber auch Verschwendungsarten.

00:03:55: Es gibt sehr viele unterschiedliche Verschwendungsarten. Hier für den Rahmen mache ich es einfach kurz, wie zum Beispiel unnötige Prozessschritte oder Wartezeiten oder nicht genutzte Kreativität von Mitarbeitenden oder Menschen sind z.B.

00:04:09: Verschwendungsarten.

00:04:10: Zurück aber zu der Essenz, um den Bogen hierherzuschlagen.

00:04:13: Das heißt Kaizen kann uns dabei helfen zu schauen, was ist das wertschöpfende,

00:04:19: was ein Dienstleister, ein Produzent anbietet? Und wo haben wir Verschwendungsarten, die wir entsprechend vermeiden können?

00:04:27: Wenn ich das im Hinterkopf habe, darf ich das Berufsbild Steuerberater hier noch einmal mit reinbringen.

00:04:33: Was ist das Wertschöpfende, was diese Berufsgruppe uns Steuerzahlenden bringt? Auch vor dem Hintergrund,

00:04:40: vielleicht erinnern sich einige von euch an das Beispiel des Original-Bierdeckels von Friedrich Merz, der ja im Jahr zweitausenddrei diesen Vorschlag einbrachte, um das Einkommensteuergesetz radikal zu vereinfachen. Und bei meiner Recherche fand ich es auch bemerkenswert, dass der Original-Bierdeckel von Friedrich Merz heute Teil der Sammlung des Hauses der Geschichte in Bonn ist.

00:05:04: Vielleicht sollten wir uns häufiger auf die Einfachheit besinnen. Und wenn ich den Gedanken jetzt weiterspinne... Gesetzestexte vereinfachen.

00:05:12: Wäre es nicht viel sinnvoller, auch im Sinne von Kaizen, Gesetze zu vereinfachen? Also an die Ursache zu gehen?

00:05:19: Was ist der Knackpunkt?

00:05:20: Was ist die Ursache, warum gewisse Konstellationen, wie zum Beispiel das Steuerrecht, so komplex geworden sind?

00:05:27: Und ich vertrete an dieser Stelle den ganz klaren Standpunkt: was von Menschen gemacht ist, kann von Menschen auch wieder angepasst werden. In die eine wie in die andere Richtung. Und Komplexität sollten wir da vermeiden, wo es angemessen ist.

00:05:38: Und im Steuerrecht bin ich doch sehr stark der Meinung, dass da viel Potenzial ist.

00:05:43: Um dieses zu reduzieren und auch zu vereinfachen schlage ich den Bogen jetzt in Richtung künstliche Intelligenz, denn professionelle Sprachprogramme können das längst. Und die sind darin richtig gut.

00:05:55: Also gerade was Verwaltungstexte angeht und ob Rechtstexte oder Verwaltungstexte aus der Finanzbranche

00:06:01: etc.,

00:06:02: da fallen mir sehr viele Beispiele ein... wo viel Potenzial ist, diese an der einen oder anderen Stelle mit anzupassen.

00:06:09: Und wenn ich eine Anekdote gerade einschieben darf; das hat zwar mit der Berufsgruppe Steuerberater gerade wenig zu tun, aber ich komme gerade von einer Stadtverwaltung.

00:06:16: Da ging es darum... Ich hatte ein Team von Verwaltungen und Experten, die teilweise bis zu dreißig Jahren schon in diesem Beruf unterwegs sind, und die sich mit dem Gesetz rund um das Bürgergeld sehr schwer tun, weil es so schwierig zu lesen ist, dass sogar Verwaltungsprofis daran sich ganz schön die Zähne ausbeißen können.

00:06:37: Kleiner Exkurs zur Ende.

00:06:38: Zurück also zur Berufsgruppe:

00:06:41: einmal der Steuerberater, wo ich durchaus das Fragezeichen dran setzen möchte: wie viel Daseinsberechtigung hat dieser Beruf?

00:06:49: Oder und wo darf dieser Beruf sich so anpassen, dass wir als Steuerzahlende, wenn ich es jetzt mal runterbreche, das Gefühl haben: Ja, wow!

00:06:57: Das ist ja so eine richtig coole Berufsgruppe, die bringt mir so richtig was.

00:07:01: Und ja - da leuchten meine Augen, um auch den Gedankengang nochmal stark zu unterstreichen. Denn darum geht es ja: um leuchtende Augen, um Begeisterung, um Euphorie, dass ich sage: Wow, so etwas habe ich überhaupt noch nicht erlebt.

00:07:13: Und diese Art von Steuererklärung - darauf freue ich mich. Und daran glaube ich ganz fest.

00:07:19: Die andere Berufsgruppe, die ich heute hier in der Folge beleuchten möchte, sind Grafik-Designer.

00:07:24: Und da darf ich einmal starten mit dem Haufe Expert Day, weil nämlich die Vorträge an dem Tag begleitet wurden von Andreas Gaertner.

00:07:34: Andreas Gaertner hat das Talent, Zitate aufzugreifen und daraus Grafiken zu gestalten.

00:07:40: Die wurden live vor Ort ausgedruckt, sodass also die Teilnehmenden am Ende der Veranstaltung ganz viele Postkarten mitnehmen durften.

00:07:47: Ihr seht mich jetzt hier nicht!

00:07:49: Das wird irgendwann ein nächster Schritt, dass ich mich so auch dann filme hier bei diesen Aufnahmen.

00:07:52: Jetzt braucht ihr eure Phantasie.

00:07:55: Ich habe also jetzt ganz viele Karten in der Hand, die haben alle eine Postkartengröße. Und hier lacht mich gerade das Bild von Dominic von Proeck an.

00:08:01: Ganz unten rechts im Bild und oben steht das große Zitat: "Das beste Gegenmittel gegen Angst ist Kompetenz." Und das Ganze ist als Online-Gallery kombiniert auch noch mit einem QR-Code, wo ich also direkt draufgehen kann.

00:08:13: Das heißt: ein Grafikdesigner, der sich Gedanken gemacht hat, was kann ich in meiner Rolle tun, um mein Berufsbild so anzupassen, dass die Nutzenden dann das Gefühl haben: Wow,

00:08:23: die brauchen mich unbedingt!

00:08:24: Das kannten wir Nutzenden vor Ort so nicht und wir sind ja nicht alle nur digitalaffin, sondern es gibt ja Menschen - und dazu zähle ich auch - die haptisch sind.

00:08:32: Also ich liebe Postkarten bis heute.

00:08:34: Ich schreibe auch Postkarten. Und ich erhalte total gerne Postkarten in meinem Briefkasten und höre immer wieder auch, wie schön das ist, auch Erinnerungen in der Hand zu halten.

00:08:43: Und auch eine handgeschriebene Karte in der Hand zu haben.

00:08:47: Das ist ein schönes Beispiel für einen Impuls, wo sich eine Berufsgruppe Gedanken gemacht hat.

00:08:52: Wo kann ich einen Akzent setzen?

00:08:54: Und ein I-Tüpfelchen draufsetzen, dass die Augen leuchten!

00:08:57: Ich habe sehr viele Trainerinnen und Trainer vor Ort gesehen beim Haufe Expert Day, wo die Augen wirklich geleuchtet haben.

00:09:03: Das ist das eine.

00:09:05: Das andere Beispiel, was ich rund um Grafikdesigner mit euch teilen möchte, ist aus dem Jahr zwanzig-zwanzig. Als Corona begann, habe ich mein erstes Buchprojekt gestartet. Und es war so in der Osterzeit. Und ich bin leidenschaftliche Buchleserin und mag zur Osterzeit immer sehr gerne das Buch: Die Häschenschule. Vielleicht kennen das einige von euch - ein Klassiker, ein lustiges Bilderbuch von Fritz Koch-Gotha zu Versen von Albert Sixtus.

00:09:36: So steht es auf dem Buchcover. Und dieses Buch ist, vielleicht kennen das einige von euch, viereckig, ist etwa zwanzig mal zwanzig Zentimeter groß.

00:09:46: Hat einen Leinen-Einband und einen Buchrücken, der auch separat gebunden wurde, also wunderschön gemacht mit Buchrücken hinten dran.

00:09:54: Und wenn ich das Buch aufmache, dann habe ich immer auf der rechten Seite eine wunderschöne Illustration, und auf der linken Seite habe ich Verse.

00:10:02: Das hat mich so inspiriert, dass ich mein erstes Buch geschrieben habe: "Die ideale (agile) Hochschule - welche wir unbedingt brauchen. Online, live oder hybrid."

00:10:10: Mit Herzblut und frischem Geist von Ulrike Margit Wahl

00:10:13: geschrieben.

00:10:14: Und ich bin also an die Grafikagentur herangetreten und war an sich frohen Mutes, denn es gab ja das Buch schon, die Häschen-Schule. Und ich dachte, das kennen ja dann auch kreative Menschen – so ein Buch möchte ich gerne!

00:10:28: Ich liefere den Input, ich liefere also die Grafiken und den Text.

00:10:34: Nun, ich kürze mal die vielen Zwischenschritte ab.

00:10:39: Aber ich habe zwischen Augen verdrehen, genervten Rückfragen oder

00:10:43: Oh, das kostet nochmal extra und nein,

00:10:45: das können wir nicht...

00:10:47: viele, viele Einwände gehört, was alles nicht geht.

00:10:50: Und wenn ich aber mit Berufsgruppen zusammenarbeite, dann habe ich immer grundsätzlich den Anspruch, dass ich verstanden werden möchte als Nutzer.

00:10:59: Da durfte ich also auch andere Erfahrungen machen!

00:11:02: Ich hab letztendlich ein Buch, was mittlerweile auch in der deutschen Nationalbibliothek sowohl in Frankfurt am Main als auch in Leipzig gelistet ist, das heißt es gibt eine ISBN-Nummer.

00:11:12: Ich verlinke das unten wieder in den Notizen hier zu dieser Folge. Ich habe also ein Buch, was ich im Eigenvertrieb dann herausgebracht habe, und das ist auch bis auf ganz wenige Exemplare nahezu restlos ausverkauft.

00:11:26: Aber es ist nicht so, wie ich es mir vorgestellt habe.

00:11:28: Das heißt, ich habe ein glänzendes Cover. Ich hab' keinen schönen Buchrücken, wie ich mir das gewünscht habe.

00:11:33: Wenn das Buch im Schrank steht, habe ich einen weißen Rücken.

00:11:37: Drin ist die Schriftgröße nicht so, wie ich es haben wollte. Die Grafiken sind nicht so, wie ich es haben wollte.

00:11:43: Also diese Liebe zum Detail - die fehlte mir einfach!

00:11:47: Und wenn ich aber abschließend den Bogen schlagen darf zum Jahr zwanzig-sechsundzwanzig.

00:11:53: Wo es durchaus auch noch Künstlerinnen und Künstlern gibt, die ganz viel Liebe zum Detail haben.

00:11:59: Dann darf ich euch ein Buch noch empfehlen, und in der Gänze dazu noch gleich einen weiteren Grafik-Designer.

00:12:06: Christina Laube und Mehrdad Zaeri sind ein Künstler-Duo, die in sehr vielen Bereichen unterwegs sind (SOURATI).

00:12:12: Sie können nicht nur Hausfassaden sehr wunderschön verschönern oder auch in Mannheim alte Bunker mit Anekdoten verschönern - 

00:12:20: auch das werde ich unten in den Notizen verlinken -

00:12:24: sondern sie haben die Gabe, wunderschöne Bücher zu schreiben – so das Buch "Martas Reise".

00:12:28: Das ist ein Buch... Ich habe es jetzt hier vor mir zu liegen.

00:12:32: Da ist sogar das Cover mit Scheren-Schnitten ausgeschnitten.

00:12:35: Und wenn ich dieses Buch öffne, dann sind dort Grafiken. Und auf jeder zweiten Seite sind herausgestanzte Grafiken, wie zum Beispiel das auf meiner Lieblingsseite.

00:12:46: Da gibt es ein Bild...da sieht man also einen Baum, von dem die Blätter langsam abfallen. Und das ist herausgestanzt.

00:12:53: Das heißt, wenn ich die Seite umblättere, sehe ich ganz viele wunderschöne rote Punkte so wie in Japan, wenn die Kirschblüten sind. Wenn ich das Bild zurückschlage, dann habe ich dort diese durchlöcherten Feinheiten in diesem Buch.

00:13:06: Und allein, wenn ich dieses Buch vor mir habe und durchblättere, dann ist das etwas für alle Sinne. Und das ist es, worum es aus meiner Sicht geht.

00:13:14: Wenn ich mich von diesen beiden Berufsgruppen jetzt einfach mal so ein bisschen lösen darf... Darum geht's doch!

00:13:18: Wir sind auch Menschen und wollen mit allen Sinnen angesprochen werden.

00:13:21: Ob das ein Buch oder etwas ist, mit dem wir uns in unserer Wohnung umgeben, womit wir unseren Arbeitsalltag verbringen.

00:13:29: Es geht doch darum, alle Sinne anzusprechen.

00:13:31: Etwas, wo unsere Augen leuchten, unser Herz aufgeht, unsere Seele vor Freude hüpft.

00:13:36: Und da darf ich euch also dieses Buch sehr empfehlen.

00:13:39: Entweder nehmt ihr es als Metapher für euch oder als wunderschönes Geschenk - für Weihnachten oder für den Schulanfang oder... Da gibt es ganz viele Möglichkeiten!

00:13:47: Also ich bin ein großer Fan von diesem Buch und darf an der Stelle auch einschieben, dass Christina Laube nicht nur die wunderbaren Fotos für meine Webseite "Die Hochschulerfrischerin" geschossen hat. Oder eingefangen hat - das klingt menschlicher.

00:14:01: Mehrdad Zaeri hat einige Grafiken in meinem Corona-Projekt mit beigetragen, unter anderem auch das Cover.

00:14:12: Also zwei Künstler, die mir immer wieder begegnet sind, und von denen ich immer wieder ganz begeistert und angetan bin!

00:14:20: Und schließen möchte ich noch mit einem letzten Impuls, nämlich mit Volker Sponholz. Auch ein Grafikdesigner, den ich erleben durfte bei einer Keynote, die ich in Rendsburg halten durfte.

00:14:32: Ich war dort eingeladen vom Verband Evangelischer Kindertagesstätten und durfte einen Vortrag halten:

00:14:39: "Darf´s ein bisschen mehr Gefühl sein rund um Führung?"

00:14:43: Und Volker-Sponholz war vor Ort. Mit einem anderen Ansatz als der von Andreas Gaertner mit den Postkarten.

00:14:52: Volker Sponholz hat vor Ort mit verschiedenen Materialien, also wie Pastellkreide, Farbe, Feinliner... Momente eingefangen und diese uns immer wieder so als Zwischennotiz gezeigt, um Zwischenergebnisse sichtbar zu machen.

00:15:12: Das auch noch klassisch mit so einer Kamera dann vor Ort, sodass also das Bild fotografiert bzw.

00:15:18: eingefangen wurde und dann über die Leinwand einfach sichtbar war.

00:15:23: Und ich war davon auch so begeistert, dass auch ein Bild von Volker Sponholz in meiner "Toolbox Agiles Projekt-, Prozess- und Qualitätsmanagement" mit dabei sein wird.

00:15:32: Weil er unter anderem auch die Gabe hat, Humor mit zu integrieren. Also nicht nur das Bild sachlich einzufangen, sondern immer wieder auch so ein Augenzwinkern.

00:15:40: Und in dem Kapitel Start with Why?

00:15:42: ...wir sollten immer einen Grund haben beziehungsweise auch eine Begründung, warum wir etwas tun...

00:15:47: In diesem Kapitel integriere ich unter anderem das starke Warum mit einer Grafik von Volker Sponholz.

00:15:54: Damit darf ich für jetzt erst einmal schließen und wünsche euch ganz viel Liebe zum Detail, immer wieder auch das menschliche Gefühl und danke euch wie immer sehr herzlich für euer offenes Ohr!

00:16:07: Und wünsche Euch noch eine gute, eine erfrischende Zeit.

00:16:10: Eure Ulrike Margit Wahl.

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